Nachdem ich die Erstausgabe der Münchner Underground Reihe leider verpassen musste, war ich ungeheuer gespannt auf den zweiten Teil. Umso mehr da dort Beschwoerung auftreten sollten, deren Selbstbetiteltes Tape im vergangenen Jahr zu meinen absoluten Highlights zählte.
Die Stimmung war also prima und das Frühlingswetter (sowie das Wegbier) tat sein übriges. Also auf in die Hauptstadt.
